wiki:kuebelwagen
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| ====== Kübelwagen ====== | ====== Kübelwagen ====== | ||
| - | ursprünglich wohl Soldatenjargon | + | ursprünglich wohl Soldaten[[wiki: |
| - | Die Bauform entstand, weil das Militär | + | Die Bauform entstand, weil das Militär |
| + | * schnelle, bewegliche Pkw wollte, | ||
| + | * die geländetauglich waren und | ||
| + | * neben dem Fahrer zwei Mann mit Bewaffnung tragen sollten, | ||
| + | * die Rundumsicht und freies Schussfeld haben sollten. | ||
| - | * 1929 zeigt der als Feuerwehrwagen gebaute Wanderer W11 eine vergleichbare Bauform, zu sehen im Fahrzeugmuseum Chemnitz. | + | Auf Karosserieteile, die störten |
| - | * 1933 - 1941 wurde der Wanderer W11/I mit dem 3-Liter-Motor des Wanderer W14 für die Wehrmacht gebaut, mindestens 4500 Fahrzeuge. | + | |
| - | * 1934 - 1937 baute Horch den 830 R für Reichswehr bzw. Wehrmacht für den Einsatz im Gelände mit Starrachsen, | + | |
| - | * 1933 baute Opel Kübelwagen auf der Basis des Opel 4 mit 1,8 Liter Maschine; es blieben Prototypen und Sonderanfertigungen für Rallyes. | + | |
| - | * 1935 entwickelte Daimler-Benz den militärischen Kübelwagen 170 VK (Baureihe W 133 II) fürs Gelände aus dem zivilen Typ 170 V. 1938 - 1941 wurden 375 Exemplare wenig erfolgreich als Kolonial- und Jagdwagen G5 gebaut. | + | |
| - | * 1937 - 1940 baute BMW den 325 als leichten geländegängigen Kübelwagen mit Allradantrieb und drei Sperrdifferentialen. | + | |
| - | * Aus dem KdF-Wagen, der von Ferdinand Porsche 1934 entwickelt | + | |
| - | * Mit etwas Verzögerung wurden auch in anderen Staaten Kübelwagen für die Verwendung | + | |
| - | Volkswagen entwickelte nach dem zweiten Weltkrieg aus dem Typ 82 den Typ 181 fürs Militär als Kurierwagen und ab 1968 in ziviler Version als Kübelwagen, | + | * 1929 zeigt der als Feuerwehrwagen gebaute //Wanderer W11// eine vergleichbare Bauform, zu sehen im Fahrzeugmuseum Chemnitz. |
| + | * 1933–1941 wurde der Wanderer W11/I mit dem 3-Liter-Motor des Wanderer W14 für die Wehrmacht gebaut, mindestens 4500 Fahrzeuge. | ||
| + | * 1934–1937 baute Horch den //830 R// für Reichswehr bzw. Wehrmacht für den Einsatz im Gelände mit Starrachsen, | ||
| + | * 1933 baute Opel Kübelwagen auf der Basis des Opel 4 mit 1,8 Liter Motor; es blieben Prototypen und Sonderanfertigungen für Rallyes. | ||
| + | * 1935 entwickelte Daimler-Benz den militärischen Kübelwagen 170 VK (Baureihe W 133 II) fürs [[wiki: | ||
| + | * 1937–1940 baute BMW den 325 als leichten geländegängigen Kübelwagen mit [[wiki: | ||
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| + | * Mit etwas Verzögerung wurden auch in anderen Staaten Kübelwagen für die Verwendung im zweiten Weltkrieg entwickelt und gebaut, dafür deutlich mehr: 370.000 [[wiki: | ||
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| + | Volkswagen entwickelte nach dem zweiten Weltkrieg aus dem Typ 82 den //Typ 181// fürs Militär als Kurierwagen und ab 1968 in ziviler Version als Kübelwagen, | ||
| Zu sehen ist der Typ 82 im Heeresgeschichtlichen Museum in Wien, im Film //Indiana Jones und der letzte Kreuzzug// sowie bei den Mitgliedern des VW Kübel-Klub Deutschland e.V. www.kuebel-klub.de. | Zu sehen ist der Typ 82 im Heeresgeschichtlichen Museum in Wien, im Film //Indiana Jones und der letzte Kreuzzug// sowie bei den Mitgliedern des VW Kübel-Klub Deutschland e.V. www.kuebel-klub.de. | ||
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| - | DER SPIEGEL 27.02.2001 | + | * '' |
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